Unser Haus

Gemeinschaftlich - Miteinander - Füreinander

 

Wir möchten Sie herzlich im interkulturellen Altenhilfezentrum Victor-Gollancz-Haus willkommen heißen. Wir möchten, dass Sie hier ein Zuhause finden, in dem Sie Ihre Lebensgewohnheiten so weit wie möglich fortführen können. Der respektvolle Umgang miteinander - unabhängig von Weltanschauung und Religion - ist für uns sehr wertvoll. Dafür steht auch das Motto unseres Hauses: Gemeinschaftlich - Miteinander - Füreinander.

 

 

Leben & Pflege im Victor-Gollancz-Haus

 

Wir pflegen das Miteinander im Haus. Zum Miteinander gehört auch Ihre Familie. Wir brauchen die Unterstützung der Familien. Durch Besuche und Mitgestaltung von Festen leisten Angehörige einen wichtigen Beitrag. Darüber hinaus haben wir hier für Sie ein vielseitiges Angebot an Aktivitäten, Veranstaltungen und Festen.

 

Im Pflegebereich legen wir besonderen Wert auf kultursensible Pflege, bei der Ihre Intimität und Privatsphäre gewahrt wird.

Download Pflegeheim-Broschüre:

 

Pflegeheim-Broschüre

Pflegeheim-Broschüre (türkisch)

 

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Unser Team

Martin Credé

 

Einrichtungsleitung

069 299807-427

martin.crede@frankfurter-verband.de

Knut Böhlcke

 

Einrichtungsleitung

069 299807-432

knut.boehlcke@frankfurter-verband.de

Malika Ouali

Pflegedienstleitung

069 299807-416

malika.ouali@frankfurter-verband.de

Nelly Forciniti

Soziales Leben

069 299807-418

nelly.forciniti@frankfurter-verband.de

Ulrike Beck

Bewohnerverwaltung

069 299807-451

ulrike.beck@frankfurter-verband.de

Dr. Hüseyin Kurt

Migrationsarbeit

069 299807-421

hueseyin.kurt@frankfurter-verband.de

Externe Qualitätsprüfungen

MDK-Prüfung

 

Im Rahmen der jährlichen Routineprüfung des MDK im Victor-Gollancz-Haus wurde die Leistung des Hauses mit der Note 1,0 (sehr gut) bewertet.

 

Wir werden auch weiterhin alles daransetzen, unser Angebot und unsere Pflegequalität im Sinne der Bewohner stetig weiter zu entwickeln.

 

Zertifizierung DIN EN ISO

 

Das Zertifizierungsaudit im Victor-Gollancz-Haus wurde durchgeführt und das Managementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. Am 24.07.2017 wurde dieses erfolgreich rezertifiziert.

Download Transparenzbericht:

 

Aktueller Transparenzbericht

 

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Der Einrichtungsbeirat

Der Einrichtungsbeirat wirkt in Angelegenheiten des Einrichtungsbetriebs wie Qualitäts-sicherung, Unterkunft, Betreuung, Aufenthaltsbedingungen, Einrichtungsordnung, Ver-pflegung und Freizeitgestaltung mit. Er vertritt die Interessen aller Bewohnerinnen und Bewohner, gerade auch jener, die dies nicht mehr im vollen Umfang können.

Durch den kontinuierlichen Dialog mit Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der Einrichtungsleitung wird aktiv das Zusammenleben und die Lebensqualität gefördert.

 

In den Paragraphen 22 bis 37 der Ausführungsverordnung zum Hessischen Gesetz über Betreuungs- und Pflegeleistungen (HGBPAV) sind alle Regelungen, Aufgaben etc. zusammengefasst. Beispielsweise:

 

Der Einrichtungsbeirat wird alle 2 Jahre neu gewählt und besteht bei Einrichtungen mit bis zu 50 Bewohner/innen aus drei Mitglieder und in größeren Einrichtungen aus fünf Mitglieder (Auszug aus § 24 und § 30).

 

Aufgaben des Einrichtungsbeirates

(1) Aufgabe des Einrichtungsbeirates ist es insbesondere,

1. Förderung der Qualität im Bereich der Betreuung oder des Wohnens,

2. Anregungen und Beschwerden von Bewohnerinnen und Bewohnern entgegenzunehmen und gegenüber der Einrichtungsleitung auf eine Lösung hinzuwirken,

3. neue Bewohnerinnen und Bewohner dabei zu unterstützen, sich in der Einrichtung einzuleben...

 

(2) Der Einrichtungsbeirat wirkt mit bei

  1. 1. allgemeinen Fragen betreffend die Unterkunft, die Betreuung, die Verpflegung und die Teilhabe,
  2. 2. Planung und Durchführung von Veranstaltungen sowie der Alltags- und Freizeitgestaltung,
  3. 3. Aufstellung oder Änderung der Musterverträge für Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Einrichtungsordnung,
  4. 4. Änderung der Entgelte der Einrichtung...

 

(Auszug aus § 22 HGBPAV)

 

Wahlberechtigt sind Personen, die am Wahltag in der Einrichtung wohnen. Jede wahlberechtigte Person kann Wahlvorschläge machen und dem Wahlausschuss einreichen. Jede wahlberechtigte Person hat so viele Stimmen, wie Mitglieder des Einrichtungsbei-rates zu wählen sind. Sie kann je Kandidatin oder Kandidat nur eine Stimme abgeben (Auszug aus § 26 HGBPAV).

Der Frankfurter Verband

Der Frankfurter Verband für Alten- und Behindertenhilfe e.V. ist der größte Anbieter sozialer Dienste in Frankfurt am Main. Mehr als zweitausend Mitarbeiter, hauptamtlich und ehrenamtlich, sind in allen Stadtteilen von Frankfurt in den verschiedensten Bereichen tätig.

 

Der Frankfurter Verband bietet eine Vielzahl von Diensten für ältere Menschen an. 1918 gegründet, hat sich der Frankfurter Verband für Alten und Behindertenhilfe e.V. zu einem vielschichtigen, innovativen Anbieter unterschiedlichster Dienstleistungen für alte und behinderte Menschen entwickelt. Gegründet wurde der Frankfurter Verband nach dem ersten Weltkrieg, um das Elend gerade der alten und hilfebedürftigen Menschen zu mildern. Die Bemühungen konzentrierten sich darauf, den alten Menschen in entsprechenden Einrichtungen und auch in privaten Familien unterzubringen. Heute agiert der Frankfurter Verband nach dem Motto "so viel Unabhängigkeit des Einzelnen wie möglich und gleichzeitig soviel Hilfe und Unterstützung wie nötig" und ist als guter Nachbar für Sie da. Der Frankfurter Verband richtet sich nach Ihrem persönlichen Bedarf mit:

 

Wohnanlagen für ältere wie behinderte Bürger

Kostenloser Beratung und Unterstützung

Ambulanter Kranken- und Altenpflege

Hauswirtschaftlicher Versorgung

Essen auf Rädern

7 Pflegeheimen

Zentrum für körperlich Schwerbehinderte

Stationärer-, Tages-, und Kurzzeitpflege

Sozial- und Rehabilitationszentren

Krankengymnastik

Medizinischen Bädern und Massagen

Einem Bildungszentrum für Altenpflege

Altenclubs und Begegnungsstätten

Internetcafes

Kreativwerkstätten

Hausnotruf mit über 8000 angeschlossenen Haushalten

Kultursensible Altenhilfe

im Frankfurter Verband

Kultursensible Altenhilfe für ganz Deutschland

 

Die Zahl pflegebedürftiger Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und vor allem

in Großstädten wächst stetig. Für viele dieser Menschen ist die Inanspruchnahme von Pflegeleistungen leider noch oft mit Ängsten verbunden.

 

Sie haben die Befürchtung, sich nicht verständigen zu können, oder haben Sorge, dass ihre kulturell geprägten Lebensgewohnheiten und religiösen Bedürfnisse in der Pflege und im Leben in einer Pflegeeinrichtung nicht adäquat berücksichtigt werden.

 

Diese Barrieren existieren leider tatsächlich noch zu häufig, da viele Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste sich den Herausforderungen der kultursensiblen Altenhilfe noch nicht gestellt

haben.

 

Als Vorreiter auf dem Gebiet der kultursensiblen Altenhilfe möchte der Frankfurter Verband – über die eigenen Pflegeangebote hinaus – den Weg für eine kultursensible Pflege für alle Pflegeformen bereiten.

 

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Aktuelle Stellenangebote

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